Ausbildung: Die Kunst des Heilens2020-09-18T11:58:31+00:00

AUNDA Heiler-Ausbildung

Lehre 1- Die Kunst des Heilens

Möchtest du dein Leben ausgeglichener und bewusster gestalten?

Durch die Annahme der Frequenzerhöhungen – auch Weihen genannt – bekommt man die Fähigkeit das göttliche Licht durch den Körper fliessen zu lassen. Der Körper wird Kanal für die Frequenz AUNDA, die Ausstrahlung des Menschen verändert sich positiv, das universelle Wissen vermehrt sich.

Dadurch werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und den eigenen Heilungsprozess unterstützt. Dies führt zu Bewusstseinserweiterungen und demzufolge zu spirituellem Wachstum.

Bei der Annahme der einzelnen Weihe bekommt das Energiefeld des Menschen eine Schwingungserhöhung, welche im Körper spürbar ist und den Zugang zum geistigen Wissen erweitert. Aussersinnliche Wahrnehmungen wie Hellsehen, Hellhören und Hellriechen können je nach Prägung verstärkt werden.

Die Sensibilisierung des Körpers steht im Vordergrund. Durch die regelmässige Anwendung der Frequenz AUNDA, wird die Fähigkeit entwickelt, die verschiedenen Resonanzen über die Hautrezeptoren wahrzunehmen.

Da jede Weihe (Frequenzerhöhung) eine Bewusstseinserweiterung mit sich bringt, sollte den eigenen Mustern und emotionalen Blockaden besondere Aufmerksamkeit und Achtsamkeit geschenkt werden. Die Kraft der hohen Frequenzen beleuchtet die Schattenanteile und drängt dunkle Erfahrungen aus dem Körper.

Während den Annahmen der jeweiligen Weihen der Ersten Lehre, werden die Frequenzen immer stärker spürbar. Mit Klarheit können neue Lebensaufgaben und die eigene innere Wahrheit erkannt werden. Die innere Kraft wächst und beginnt im Alltag einzufliessen. Die Zeit der positiven Veränderung beginnt mit der Annahme der ersten Weihe.

Die Annahme einer Weihe erfordert besondere Achtsamkeit und Integration im Körper sowie Seele und Geist. Die Frequenzen sollen uns unterstützen und das Leben zu vereinfachen. In erster Linie geht es darum, die hohen Frequenzen vollständig zu integrieren.

Bereits bei der ersten Weihe, ist es möglich die Heilfrequenz AUNDA bei sich selbst oder bei anderen Menschen anzuwenden.

KURSAUFBAU: DIE KUNST DES HEILENS

Die Ausbildung ‘Die Kunst des Heilens’ ist für Menschen geeignet, die ihr Leben bewusst gestalten möchten und offen für neue Erfahrung sind. Es braucht keine Vorkenntnisse, einzig ein offenes Herz. Die Zeit der positiven Veränderung beginnt am ersten Seminartag. Durch die zunehmende Sensibilisierung des Körpers und Verfeinerung der Wahrnehmung ist es möglich, die Verbindung zum eigenen Herz zu vertiefen.

Bei Interesse lade ich dich gerne zu einem AUNDA Informationsabend ein, siehe Kalender.

Die Heilerausbildung beinhaltet 8 Weihen

Erste, zweite und vierte Weihe: Lichtkörpererweiterung

Unter Lichtkörper versteht man den eigenen Lichtkanal. Mit jeder Lichtkörper Erweiterung wird der Lichtkanal des AUNDA-Heilers um jeweils einen halben Meter erweitert (um 0,5 Meter). Die Erweiterung geschieht in beide Richtungen des Kanals, nach oben und nach unten. Die Erweiterung bewirkt eine höhere Schwingung des Energiefeldes, wobei mehr Licht durch den Körper fliessen kann.

Während der Annahme der Weihen, wird der Lichtkörper durch dreimalige Erweiterung auf drei Meter wachsen und wird dadurch feinfühliger.

Mit einer Lichtkörpererweiterung bekommt man eine stärkere Verbindung zur Mutter Erde. Zudem geschieht im gleichen Moment eine grössere Öffnung zur geistigen Welt. Das geistige Wachstum ist immer verbunden mit dem Prozesse der Verankerung auf Erden, damit man den Boden unter den Füssen nicht verliert.

Die erste Lichtkörpererweiterung ist zugleich der bewusste Anschluss an die göttliche Frequenz AUNDA.

Dritte Weihe: Kristallfrequenz

Die Kristallfrequenz verfeinert das Energiefeld und verstärkt die energetische Wahrnehmung. Die aussersinnlichen Fähigkeiten werden angeregt und bauen sich weiter aus. Die innere Kraft ist präsent spürbar.

Fünfte Weihe: Die 5 Elemente

Die fünf Elemente ERDE, FEUER, WASSER, LUFT, LIEBE (auch Heilsymbole genannt) bekommt der Seminarteilnehmer mittels der speziellen Weihen; diese stehen für bestimmte Heilanwendungen zur Verfügung. Die fünf Elemente machen diese Heilerausbildung einzigartig. Ihre Wirkung ist unvergleichlich, stark und zielsicher.

Sechste Weihe: Chakren-Verdoppelung

Es werden die sieben Hauptenergiezentren erweitert (Kronenchakra, Stirnchakra, Halschakra, Herzchakra, Solarplexuschakra, Sakralchakra, Wurzelchakra). Alle sieben Chakren werden mit der Frequenzerhöhung weiter geöffnet, damit mehr Licht fliessen kann.

Die Bedeutung der Chakren und ihre Wirkung werden während der Ausbildung besprochen und mit praktischer Übung das Verständnis und die Wahrnehmung der einzelnen Chakras vertieft.

Siebte Weihe: Aura-Verdoppelung

Gesundheits-Aura-Verdoppelung: die Verdoppelung der Gesundheits-Aura macht die Aura stabiler und lässt die Risse in der Aura heilen. Dies bewirkt, dass der Mensch nicht mehr so anfällig für Krankheiten ist.

Achte Weihe: Erzengel ALPHA

Die Teilnehmer bekommen die Fähigkeit, die Frequenz des Erzengels Alpha zu holen und aufzubauen. Durch die aussergewöhnliche Frequenz des Erzengel Alpha bekommt der Mensch einen starken Begleiter, er steht jederzeit zur Verfügung und lässt alle Situationen im Alltag mit Klarheit und Leichtigkeit meistern. Seine Kraft kennt keine Grenzen.

Abschlussweihe: Kraft der gesamten Ersten Lehre

Mit dem Erzengel Alpha findet die Ausbildung ihren Abschluss. Die anschliessende Schlussweihe ermöglicht es jetzt dem AUNDA-Heiler, die Frequenz der gesamten Ersten Lehre in den Raum zu stellen und wahrnehmen zu können.

Weitere AUNDA-Seminare, welche du bei mir besuchen kannst

Die Lehren AUNDA 1 und 2 sind Geschenke der Göttlichkeit an die Menschen. Die Heilkraft in den Lehren von Attilio Ferrara kennt keine Grenzen und lässt die göttliche Ordnung in jeder Zelle wieder entstehen. Diese zwei Lehren geben den Menschen die Möglichkeit für spirituelles Wachstum, um ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu gestalten und führen.

Die Lehren AUNDA 3 bis 7, sind für Menschen vorgesehen, welche sich bewusst für die spirituelle Weiterentwicklung entscheiden. Es ist eine Zeit, des individuellen grenzenlosen Wachstums.

Lehre 2 – DIE KRAFT DES HEILENS

Die neuen Frequenzen der Lehre Zwei sind so hoch, dass sie den Lichtkörper der AUNDA-Heiler nochmals um das Doppelte erweitern. Dies ermöglicht eine tiefgreifende persönliche Entwicklung. Die Ausdehnung des Lichtkörpers von drei Meter auf sechs Meter ermöglicht es die Frequenzen der Lehre Eins, die Kunst des Heilens, weiter zu geben.

Lehre 3 – DIE MACHT DES SELBSTBEWUSSTSEINS – MERLIN-STAB

Die Lehre Drei ist eine ganz Besondere: Sie bildet das Tor zur Göttlichkeit. Diese dritte Lehre ist tief verwurzelt in unserem Sonnensystem. Sie vereint vier Frequenzen, welche die Anteile von weiblichen (Mond/Venus) und männlichen (Atlantis/Sonnen) ins Gleichgewicht bringen können. Die Annahme und die Integration der hohen Frequenzen, ermöglichen den bewussten Umgang der Gedankenkraft.

Die AUNDA-Heiler bekommen Weihen mit den entsprechenden Frequenzen und werden damit befähigt, die energetischen Symbole – Sonne und Mond – selbständig im Raum aufzubauen.

Lehre 4 – DAS PRINZIP DER GÖTTLICHEN FÜHRUNG – MOSES-STAB

Mit der Kraft der Lehre Vier ist die Führung des eigenen Herzens so stark spürbar, dass die AUNDA-Heiler, ihre persönliche Aufgabe mit grosser Klarheit erkennen können. Die Vierte Lehre, der Moses Stab, lässt jeden Menschen die Macht der göttlichen Führung wiedererkennen. Es soll die Klarheit des eigenen Weges erkannt werden, um ihn mit bewussten Schritten gehen zu können.

Zusatzlehre: HEILIGE GEOMETRIE und REGENBOGENFARBEN

Jede Zusatzlehre trägt dazu bei, den Lichtkörper enorm aufzufüllen und lässt daher den Körper des AUNDA-Heilers stärker werden, es fliesst mehr Licht, und dadurch kann sich das Selbstbewusstsein erweitern. Diese drei Zusatzlehren sind grosse Geschenke an die Menschen. Nie zuvor wurden diese göttlichen Kräfte der Menschheit so zur Verfügung gestellt.

Durch den energetischen Aufbau der geometrischen Körper und den Farben des Regenbogens innerhalb von Räumen, wird die Göttlichkeit für den Menschen spürbar. Sie durchdringt die Menschen direkt, welches intensiv spürbar ist. Die Räume werden für eine gewisse Zeit zu heiligen Plätzen, auf denen Momente tiefer Berührung möglich sind.

Die Frequenzen sind in beiden Zusatzlehren sehr hoch; gemeinsam im Raum aufgebaut ergänzen und verstärken sie sich. Jede geometrische Form und jede Farbe unterstützt den Menschen auf allen drei Ebenen Körper, Geist und Seele. Die Annahme jeder Zusatzlehre bewirkt eine enorme Lichtfüllung, eine steigernde Sensibilität sowie ein starkes spirituelles Wachstum.

Zusatzlehre: STERNZEICHEN

Diese kraftvolle Zusatzlehre dient auf einzigartige Weise der Persönlichkeitsentwicklung des AUND-Heilers. Durch den energetischen Aufbau in den Räumen der Sternzeichen mit seinen jeweils spezifischen Eigenschaften, wird das jeweilige Urprinzip für den Menschen spürbar. Es durchdringt die Menschen direkt. Die Räume werden zu heiligen Orten, an denen Momente tiefer Berührung mit der Göttlichkeit möglich ist. Die Sternzeichen können gezielt eingesetzt werden. Jedes Sternzeichen unterstützt den Menschen auf den Ebenen Körper, Geist und Seele. Die Frequenzen sind wie bei allen Zusatzlehren, sehr hochschwingend.

STIMMFREQUENZERHÖHUNG 1 – 4

Mittels unserer Stimmen geben wir unserer Persönlichkeit die Möglichkeit, uns kommunikativ über die Sprache mitzuteilen. Die Stimmfrequenz zu erhöhen, gibt der Stimme einen ganz besonderen Ausdruck. Die Stimme wird klar, womit die gesprochene Botschaft eine nachhaltige Wirkung auf den Menschen hat. Darin eingeschlossen, sind die gezielte Wortwahl und die sehr feinfühlig wahrgenommene Klangfarbe der Stimme. Die hohe Schwingung ist im Einklang mit der göttlichen/intuitiven Verbindung, womit der Mensch mit seinem eigenen Herzen verbunden ist – seine Herzenssprache kann dadurch besser fliessen.

Voraussetzungen für die Annahme der Weihen

Stimmfrequenz I (150.000 BE) – Lehre 1

Stimmfrequenz II (300.000 BE) – Lehre 2

Stimmfrequenz III (450.000 BE) – Lehre 3

Stimmfrequenz IV (600.000 BE) – Lehre 4

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